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Category ArchivePsychlogisches

Fatale Prägung …

„Wer nicht fragt bleibt dumm….“ einige ältere von euch kennen diese Liedzeile vielleicht noch aus der Kindersendung Sesamstraße.

Leider ist es ähnlich wie ein Werbejingel, ohne großen Wirkung geblieben., wobei es eine ganz wichtige Botschaft enthält. Kinder fragen gerne, um die Welt zu begreifen, immer wieder, solange bis sie es verstanden haben. Es ist ein natürlicher „Instinkt“, der uns mitgegeben wurde um das Leben zu lernen. Sie fragen solange, bis wir Erwachsenen es ihnen abgewöhnen.

Spätestens in der Schule! Wenn der Lehrer nach einer Stunde fragt: „Habt ihr das alle verstanden?“ wird sich kein Kind mehr melden und zugeben das es nicht alles begriffen hat. Denn inzwischen hat es gelernt, wer fragt, weiß etwas nicht, und wird dafür von den anderen Mitschülern ausgelacht und eventuell vom Lehrer gemaßregelt „Hast du nicht aufgepasst?“

Es prägt sich ein: „Wer fragt, ist dumm!“ also eigentlich genau das Gegenteil vom ursprünglich hilfreichen Muster. Und das ist eine der fatalsten Prägung für das weitere Leben.

Wir nehmen Wissen in uns auf, ohne es zu hinterfragen, ohne es zu begreifen. Und das betrifft alle Bereiche, ob es nun die Politik, die Gesundheit oder Zwischenmenschliches betrifft.

Genau dadurch werden wir zu „Abnickern“ … aufgrund dieses Automatismus bleibt uns nicht mal Zeit zum Überlegen, oft finden wir gar keine Worte für die Fragen, die wir uns eigentlich stellen sollten.

Unser Gehirn bleibt leer und wir füllen es mit nutzlosen Inhalten weil wir die Leere nicht aushalten und das innere Kind in uns nach mehr „Wissen wollen“ schreit.

Selbst oder gerade im Spirituellen Bereich (mit Poliktik und Wirtschaft haben ich ja weniger zu tun, da wird es aber nicht anders sein) erlebe ich ganz viel dieser Abnicker. Gerade die, die so bewusst sein wollen? Ich verstehe es nicht…

„Heute haben wir einen Portaltag, da geht die Post ab.“ Ja, klar hab ich auch schon gemerkt *nick* ???

„Der Übergang in die 5 Dimension ist schon ganz deutlich zu spüren“ Und wie *nicknick*

„Im Zentrum deiner Matrix kannst du deine Peripherie ausgleichen“ Genau, sag ich auch immer wieder *nicknick*

Ich liebe jeden Menschen der mich fragt, was das genau bedeutet. Mir geht das Herz auf, wenn jemand sich traut zu fragen. Und ich sehe die Augen der anderen, die sich nicht trauen, plötzlich aufleuchten ….. in ihren Augen seid ihr Helden, die Retter der Unwissenden. Ihr gibt ihnen die Möglichkeit zu wachsen, zu verstehen.

P.S: Und – nicht zu vergessen – ihr gebt mir die Möglichkeit zu antworten. Ich kann mein Wissen nur teilen, wenn ihr Fragt. Nur dann habe ich die Möglichkeit die entsprechende Information aus der Quelle abzurufen.

Also fragt mich …. ich bin das Orakel.

Positive Affirmationen..

…. hast du doch bestimmt auch schon mal ausprobiert

Und? Hat es geholfen?

Wenn es bei dir nichts verändert hat, dann frag dich mal, warum nicht?

Denn es funktioniert im Prinzip. Sehr gut sogar. Du praktizierst es jeden Tag. Meistens nicht mit dem Ergebniss was du dir – eigentlich – bewusst wünscht.

Denn es ist macht einen Unterschied, ob du nur mentale Affirmationen nutzt oder du von Affirmationen innerlich überzeugt bist.

Welche Überzeugungen sind in deinem Unterbewusstsein verankert? Wenn du mit Affirmationen gegen diese Überzeug arbeitest, können sie sich im schlimmsten Fall sogar verstärken.

„… ich habs doch gewusst, das es nicht funktioniert ….“ „… warum sollte es auch ausgerechnet bei mir funktionieren…“ so klar sind die meisten Überzeugungen leider nicht. Und doch stecken sie immer dahinter, wenn irgendwas nicht so läuft wie du es dir gewünscht hast. Sie funktionieren also einwandfrei.

Wünsche entstehen in einem bewussten Teil deines Gehirns. Muster lagern in einem unbewussten Teil, der automatisch anspringt sobald ein passender Trigger erscheint. Deswegen ist es so schwierig diese Muster ausfindig zu machen, aber es geht….

„Ich löse mein Muster, das mich daran hindert, zunehmend glücklich und erfolgreich zu sein…..“

Gerne helfe ich dir dabei …. dein Muster zu überschreiben und den Weg frei zu machen, für all die Wünsche die du noch hast…..

Das Glück liegt in dir

ist eine ziemlich abgedroschene Phrase.

Doch kommen die meisten Klienten tatsächlich mit dem Wunsch „einfach glücklich“ zu sein.

Sie wünschen sich Freude und Leichtigkeit in ihrem Leben, aber „… das Leben ist so schwer, meine Familie stresst mich, meine Arbeit macht mich krank, die Anderen verstehen mich nicht … „

Merkt ihr was?

Alles Überzeugungen die uns das Leben schwer machen. Diese Überzeugungen/diese Muster werden meistens in der Kindheit geprägt. Wir übernehmen sie von unseren Eltern und dem Umfeld.

Aber, lass uns herausfinden ob es wirklich so ist? damit können wir schon mal den bewussten Verstand beschäftigen.

Wirklichkeit ist das was wirkt. Wie steht es um deine Selbstwirksamkeit (psychologisch) ? um deine Schöpferkraft (Spirituell)?

Dann müssen wir nur noch unsere Instinkte beruhigen und unser Unterbewusstsein neu programmieren, also neue Muster erlernen.

Das ist gar nicht so schwer ….. und doch ist es nicht einfach. Es ist mit lernen und üben verbunden ….. denn wir müssen sie neu erlernen, wie Kinder …. und hast du darauf wirklich Lust?

Wenn du jetzt aus tiefsten Herzen „JA“ sagst, hast du den ersten Schritt zum Glücklichsein schon getan.

Wenn dem Ja, noch ein „aber“ folgt, haben wir noch ein wenig zu tun….

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt …

Bewusst erwachen

Am letzten Sonntag hatten wir den charismatischen Niederländer Danny Vermeeren bei uns zu Gast. Mit einem Satsang zum Thema: Erwachen.

Es war anders als erwartet ….. viel BESSER!

Ich kenne Satsangs aus buddhistischer Sicht, die mit viel Geduld (Meditation) für die Zuhörer verbunden sind. Beim Satsang mit Danny haben wir auch meditiert, um unseren Geist für die Möglichkeiten zu öffnen, aber danach war es ein sehr intensiver Austausch und somit die Möglichkeit viele Sichtweisen und Erfahrungen kennen zu lernen.

Danny Vermeeren verbindet seine Erfahrungen, mit den Erkenntnissen von Neal Donald Walsch und Joe Dispenza (und auch „Matrix“ kann ein guter Lehrfilm sein)

Der Bewusstwerdung ist es egal, wo und wie du sie suchst – sie findet dich! Und wenn du es einmal erkannt hast, wirst du es nicht mehr los …

Möchtest du erfahren;
 Wo stehst du selbst auf diesen Weg? oder Was stehst dir im Weg? 

Was kannst du für dich tun? … oder … Was löst das Erwachen aus?

Wie du es in dein eigenes Leben integrieren kannst. … und … Wie du erwachten Menschen erkennen kannst, so dass du von ihrem Beispiel lernen kannst. 

Die Risiken und Gefahren, die dir entgegen kommen nach dem Aufwachen.

Was ist der Unterschied ist, zwischen Erwacht und Erleuchtet sein.

Dieses und mehr, ist Thema in einem Satsang mit Danny Vermeeren.

Die nächste Möglichkeit für dich, dieses zu erfahren:

Sonntag 19.April 2020 von 11 bis 16 Uhr

Anmeldung direkt bei Danny Vermeeren ist erforderlich!
Weil ich eine lange Anfahrt habe und es für dich auch blöd ist dahin zu fahren, wenn es dann doch nicht stattfindet, ist eine verbindliche online Anmeldung erforderlich.
Du kannst dich hier verbindlich anmelden; www.dannyvermeeren.nl/satsang
Du bekommst dann ein Anmelde Bestätigung mit allen notwendigen Informationen.
Mein Anreisekosten (91 Euro) verteilen wir über die Anzahl der Teilnehmer.
Weiter „arbeite“ ich auf Spende Basis. So passt das geldliche immer, dass was du es Wert findest und was vor dich möglich ist

Krankheitsgewinn

Krankheit ein Gewinn? das klingt auf den ersten Blick doch etwas komisch. Wie sollte man einer Krankheit etwas positives abgewinnen?

Und doch ist es so, wir können aus einer Krankheit immer auch einen objektiven oder subjektiven Nutzen ziehen.

Der primäre Vorteil ist es, aus dem Alltag aussteigen zu können. z.B. bei zunehmenden Stress auf der Arbeit, hilft manchmal eine kurze Krankschreibung. Sie ist oft die einzige Möglichkeit, straffrei ein paar Tage frei zu machen.

Mit einer Krankheit können wir uns einer überfordernden Situationen im Privatleben entziehen. „Ich kann jetzt nicht … ich bin krank.“ hilft sowohl bei Familien wie auch Partnerkonflikten. Und so dauert dieses „jetzt“ manchmal bis es chronisch wird und wir uns schon gar nicht mehr an die Ursache erinnern können.

Und wir erleben oft auch noch einen sekundären Gewinn, wie vermehrte Aufmerksamkeit und Zuwendung. Vielleicht werden wir sogar umsorgt, wir dürfen auf dem Sofa oder im Bett liegen und bekommen das Essen vorgesetzt. Dürfen mal wieder faulenzen… was im Normalen Alltag ja nicht gerne gesehen wird. Dort werden wir zunehmen auf Leistung getrimmt. Faul rumsitzen, ist ohne schlechtes Gewissen, nur noch während der Meditation erlaubt.

Nicht das wir uns falsch verstehen, eine Erkrankung ist keine bewusste psychologische Manipulation um Ruhe zu bekommen. Im Gegenteil oft ist es die einzige Methoden mit der unsere Psyche aufzeigen kann das etwas nicht stimmt.

Und ein Virus ist und bleibt ein Virus, der in einem geschwächten System ein leichtes Opfer findet. Eine Erkrankung ist also auf keinen Fall (oder in den meisten Fällen nicht ) selbstverschuldet oder bewusst eingesetzt.

In der Psychologie kennen wir noch den tertiären und quatären Krankheitsgewinn, der das Helfersyndrom der Bezugsmenschen erfüllt oder allgemein zu einer Aufwertung der Krankheit führt. Was in esoterischen Kreisen durchaus ein Thema ist.

Aus der spirituellen Sicht sehe ich noch einen weiteren Gewinn, in einer Erkrankung. Sie führt uns zurück zu uns selbst und in einigen Fällen darüber hinaus in die Anbindung zum großen Ganzen. Vielleicht magst du es auch Gott nennen.

Wie oft fangen wir während einer schwerwiegenden Erkrankung an zu beten? Suchen nach Halt, in dem was größer ist als wir. Verbinden uns mit den Energien der Engel oder was auch immer und achten auf die Impulse der Seele, denken in größeren Zusammenhängen und kommen dem Erwachen ein Stück näher – wenn wir uns darauf einlassen.

Und ich bin mir sicher, das viele Menschen dort auch ihre Heilung finden können.

Hilfreiche Beziehungen

das Thema beim letzten Treffen der Abenteuerland Gruppe war Resillienz: soziales Netzwerk – hilfreiche Beziehung

Nicht immer läuft im Leben alles glatt, oft geht’s scheinbar überhaupt nicht mehr und dann brauchen wir Hilfe.

Wenn wir in der Lage sind uns Hilfe zu holen, werden wir mit Krisen einfacher fertig.Menschen die ein gutes soziales Netzwerk haben, leben zufriedener und gesünder.

Was kann ein solches Netzwerk sein? Welche Beziehungen haben wir darin?

Zu einem Netzwerk (eigentlich ein Wort aus der Computer Welt)  gehört die Familie, die Ahnenreihen in die wir hineingeboren werden. Die können wir uns leider nicht aussuchen (oder vielleicht doch 😉 ).

Daneben gibt es Wahlfamilien und Freunde mit denen wir uns verbunden fühlen, aufgrund gemeinsamer Erfahrungen oder Interessen.Aber auch Kollegen, wenn wir arbeiten gehen oder Nachbarn,  gehören zu unserem Netzwerk.

Je größer und stabiler unser persönliches Netz ist, desto mehr können wir mit Unterstützung und Hilfe rechnen. Dabei müssen wir die Hilfe noch nicht einmal in Anspruch nehmen. Allein die Aussicht, dass wir Hilfe bekommen, wenn wir sie brauchen, stärkt die psychische Widerstandsfähigkeit.

Neben dem persönlichen Netzwerk gibt es auch ein Soziales Umfeld, in dem wir uns Hilfe holen können, z.B. Ärzte oder Berater/Therapeuten, Sozialstationen, wie ein Frauenhaus oder die Polizei, aber auch Handwerker und sonstige berufliche Helfer. Wenn wir wissen wie und wo, wir uns im  Notfall Hilfe holen können, fühlen wir uns sicherer.

Eine persönliche Beziehung aufzubauen ist aber nicht immer einfach. Es will gelernt sein und nicht jeder ist in der Lage dazu.  Es gibt Menschen die Schwierigkeiten in der Kommunikation haben, die sonderbar und eigenbrötlerisch wirken, weil sie andere Interessen und Werte haben oder aufgrund einer verkehrt verstanden Individualisierung meinen das sie alles alleine schaffen müssen.

Um Beziehung aufbauen zu können, müssen wir also das passende Gegenüber finden und uns Mühe geben, die Beziehung aufzubauen und zu erhalten. Wir müssen uns austauschen, Vertrauen aufbauen, Respektvoll miteinander umgehen, Erfahrungen und Werte teilen.

Es gibt Menschen die kommen mit einem sehr überschaubaren Netzwerk aus und scheuen die zeitliche und emotionale Investition in eine Beziehung.

Einige sind vielleicht auch von ihren Netzwerkpartner enttäuscht. Nicht immer ist gut gemeint, auch gut gemacht. Es gibt durchaus ein paar Fallen im Beziehungsdschungel, die auf den ersten Blick gar nicht so aussehen.

  • Zum Beispiel; Bagatellisierung von Problemen – „ach das ist doch nicht schlimm“ –  ist keine hilfreiche Unterstützung.
  • Oder ständiges Vergleichen mit anderen – „der hat das so und so geschafft“ –
  • Aber auch ständiges Einmischen in die Bewältigungsbemühungen – „du musst das so und so lösen“ –  machen es nicht einfacher.
  • Auch zu viel Unterstützung, wodurch wir das Gefühl bekommen, das Problem nicht selbst lösen zu können, ist weniger hilfreich.

Dann ist es kein Wunder, das wir versuchen unsere Probleme alleine zu lösen, was aber in komplexem Alltagleben nicht immer möglich ist.  Heutzutage werden so viele Anforderungen an uns gestellt, das wir sie ohne Hilfe kaum bewältigen können.

Es ist eine Notwendigkeit zu lernen um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen. Das fällt vielen Menschen schwer,  Gerade sensiblen Menschen, die sich in anderen hinein fühlen können, die also wissen, das auch die anderen das gleiche Pensum leisten müssen, fragen häufig nicht oder zu spät, denn sie wollen anderen nicht zusätzlich mit ihren Problemen belasten.

Aber hier gilt der alte Spruch: Geteiltes Leid ist halbes Leid – geteilte Freude ist doppelte Freude. Und genau das können wir in unserem Netzwerk erleben.

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