Es gibt viele verschiedene Wege, sich Hilfe zu holen, wenn du das Gefühl hast, dich im Hamsterrad zu drehen und keinen Ausweg mehr siehst. Von der klassischen Psychotherapie bis hin zum gezielten Coaching. Nutze diese Möglichkeiten und finde die passende für dich!

Wenn du ganzheitlich denkst und glaubst das es mehr gibt, als den meisten bis jetzt bewusst ist, dann bist du bei uns richtig. Wir begleiten dich auf eine besondere Art und Weise.

Die Psychotherapie ist oft nur mit dem Verstand zu erfassen, sie erklärt Verhalten und das Coaching bieten Lösungsvorschläge. ( …die wir nur befolgen müssen, damit es uns besser geht. klappt nicht immer)

Der Mensch ist – in unseren Augen- mehr. Und er braucht eine ganzheitliche Sicht auf die Fragen seines Lebens.

Spirituelle Lebensberatung umfasst dieses, denn es ist die Verbindung zwischen Verstand und Bauchgefühl. Wir fühlen uns oft zerrissen zwischen diesen Beiden. Doch die Lösung ist einfach. Dazwischen liegt das Herz. Dein Herz hat Freude an allem, was dir gut tut.

In der spirituelle Lebensberatung verbinde ich mein Wissen in professionelle psychotherapeutische Methoden (Gesprächstherapie n. Rogers) mit

  • Kartenanalyse Tarot/Lenormand und mehr – um Klarheit zu schaffen
  • Imaginäre Körper und Seelenreisen – helfen dir dich selbst zu verstehen
  • Naturerfahrung Waldbaden, Visionssuche – zeigt dir neue Wege auf
  • Mediales Channeling … – zeigt uns die Hintergründe auf
  • Energetische Arbeit mit Reiki und anderen humanenergetischen Methoden … stärkt die Selbstheilungskräfte.
  • Hypnose – wirkt zur Musterlösung bei Fehlerhafte Gedanken, Blockaden,

Es gibt soo viele Möglichkeiten. Lass uns gemeinsam deinen Weg finden!

Leichtigkeit und Humor sollte dabei auch nicht fehlen:

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: „Wo gehts denn hier zum Bahnhof?“ Es antwortet…

  • ein Gesprächstherapeut: „Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.“
  • ein Tiefenpsychologe: „Sie wollen verreisen?“
  • ein Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus… fahren?“
  • ein Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“
  • ein Sozialpädagoge: „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“
  • ein Gestalttherapeut: „Du, lass das mal voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.“
  • ein Bioenergetiker: „Atme tief ein und mach mal: sch … sch … sch …“
  • ein Hypnotherapeut: „Schließen Sie die Augen. Sie sind ganz entspannt. Fragen Sie nun Ihr Unterbewußtsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.“
  • ein Provokativ-Therapeut: „Ich wette, darauf werden Sie nie kommen.“
  • ein Verhaltenstherapeut: „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“
  • ein Psychiater: „Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?“
  • ein Familientherapeut: „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?“
  • ein Kurzzeittherapeut: „Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?“
  • ein Psychodramatherapeut: „Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …“
  • ein NLP-ler: „Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges …“
  • ein Positiv-Denker: „Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ‚Ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.’“
  • ein Urschrei-Therapeut: „NNIIRRRRRGGGENNNNDDS
  • eine Selbsthilfe-Gruppe: „Wenn Du Dich ein Stück weit fallen lässt, können wir das gerne gemeinsam andenken.“!“
  • ein Philosoph: „Wissen Sie überhaupt, wer Sie sind? … Und woher Sie kommen?“
  • ein Manager: „Fragen Sie nicht lange – gehen Sie einfach hin!“
  • ein Politiker: „Zunächst einmal möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die mich zum Bahnhof gewählt haben …“
  • ein Pädagoge: „Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.“
  • ein Kinesiologe: „Keine Ahnung, lassen Sie uns einen Muskeltest machen.“
  • ein Humanistische Psychotherapeut: „Wenn das wirklich Dein Weg ist, wirst Du ihn auch finden.“
  • ein Zen-Meditierender: „Nimm eine Tasse Tee.“
  • ein Reinkarnationstherapeut: „Geh zurück in der Zeit – bis vor deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?“
  • ein Rational Emotiver Therapeut: „Nennen Sie mir nur einen vernünftigen Grund, warum sie zum Bahnhof wollen.“
  • ein Lehrer: „Wo der Bahnhof ist – da stellen wir uns mal ganz dumm …“
  • ein Selbstverwirklicher: „Warum machen Sie sich nicht selbst einen Bahnhof?“
  • ein Kreativitätstherapeut: „Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis ihr Kopf die Idee freigibt.“
  • Priester: „Heiliger Antonius, hilf diesem gerechten Mann, dass er finden kann, was er sucht. Amen!“

Netzfunde Ursprung Unbekannt

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