Dunkelmond

Meistens wird diese Zeit Neumond genannt, weil sich der Mond in dieser Phase scheinbar „erneuert“. Ich finde die Bezeichnung Dunkelmond passender, wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne befindet. In dieser Postion sieht man von der Erde aus nur die Nachtseite der Mondin. Erst nach etwa 35 Stunden ist die erste feine Sichel des neuen Mondes sichtbar.

Am Dunkelmond nehme ich mir viel Zeit zum meditieren. Es ist die Zeit in der alle Energie nach innen fließt. Wie ein schwarzes Loch saugt es alle Energie in sich auf. … aufnahmebereit. Aber schwierig zum reflektieren. Dunkelheit hat Tiefe. In ihr spürst du das Ende und den Beginn.

Die Meditationen und auch Reisen sind viel tiefer, aber ermüden mich auch schneller.

Der Dunkelmond ist hervorragend dazu geeignet, mit seinen Ängsten zu arbeiten und Blockaden aufzuspüren. Es geht ums Reinigen und Loslassen, so das man wie der Mond im neuen Zyklus neu und unbelastet Anfangen kann.

Also bin ich an solchen Tagen am liebsten mit mir alleine. Sorge ganz intensiv für mich und meine Bedürfnisse.
Das beginnt mit einer langen Mediation am Morgen, mit verschiedenen Wohlfühlritualen über den Tag verteilt, Kartenlegen und Orakeln und einer Meditation am Abend.

Hier haben ich einen Tipp für dich:

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