Mit dem Dunkelmond im November schließen sich – für mich – die Tore wieder. Die Zeit der Ahnen ist vorbei (sind natürlich trotzdem da) und ich öffne mich für eine neue Frequenz. Es geht auf den Dezember, den Advent zu. Alles wird dunkel und still um sich dann wieder auf das Licht zu freuen.
In der modernen Esoterik ist jetzt häufig von Sperrnächten die Rede. Bis vor ein paar Jahren – und ich mache das schon mehr als ein paar Jahren – waren die noch völlig unbekannt, jetzt scheinen sie notwendig vor den Rauhnächten zu sein.
„Die Sperrnächte, auch Dunkelnächte genannt, sind eine ganz besondere Zeit vor der Wintersonnenwende am 21.12. Ebenso wie die Rauhnächte, die sich ihnen anschließen, sind sie Portaltage im Jahreskreis, an denen wir verstärkt mit den kosmischen Energien in Verbindung kommen können.„
aha… also Portaltage?… äh, nein, das war was doch anders.
Wenn man im Internet nach der Herkunft dieser mystischen Nächte sucht, findet man nicht viel. Eigentlich so gut wie gar nichts ausßer den Hinweis, das unsere Ahnen, in diesen Zeit, die Landarbeiten beendeten, die Tiere in die Ställe sperrten und das Werkzeug wegräumten, um sich auf die dunkle Zeit vorzubereiten.
Na, ja.. dunkel ist es ja schon ein wenig länger und welches Werkzeug? Gartenwerkzeug liegt bei mir auch schon ab Ende Oktober sauber im Schuppen – alles nach Samhain – gehört den Geistern – und den Rest, wie Schnitzwerkzeug und Bastelkram brauche ich ja jetzt erst, wenn ich drin in der warmen Stube arbeiten kann.
Also passt der Zeitpunkt für mich nicht. Für mich sind die „Sperrnächte“ einzelne Tage über das Jahr verteilt, in denen sich die Energie ändert. Dann öffnen und schließen sich einzelne energetische Ebenen zu denen wir in dieser Zeiträumen leichter Zugang haben.
z.B. Zu den Naturgeistern
zu den Ahnen
Zu dem inneren Leuchten
Zu den Sternen
zu Mutter Erde und Vater Himmel
Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, das diese Tage relativ häufig zum Wechsel der Sternzeichen passen und in Abhängigkeit mit dem nahe liegenden Dunkelmond stehen.
Achte einmal bewusst drauf…


