Schaschu: Tod und Sterben

Es ist schon fast wieder soweit, deswegen ist das Thema dran. Der kommende Monat ist die Zeit der Ahnenverehrung und natürlich sind die Ahnen ein wichtiges Thema im Schamanismus.

Ein schamanisch Praktizierender zieht viel Kraft aus seinen Wurzeln. Wenn es ihm bewusst ist und er seine Verbindungen geklärt hat, zu den eigenen familiären Ahnen, aber auch der geografischen Heimat und den Spirituellen Ahnen, dann steht ihm ein großes Potential zur Verfügung.

Im Ersten Jahr ging es um die Verbindung zu dein Ahnen, jetzt im zweiten Jahr (Jahrgang 23)geht es um den Übergang. Um Sterben und Tod.

Um ein Ahne zu werden, müssen wir über die Schwelle des Todes gehen. Und ja, wir gehen alle, auch wenn sich niemand wirklich damit beschäftigen will. In unserer Gesellschaft wird das Thema im wahrsten Sinne totgeschwiegen.

Schamanisch Praktizierende lernen den Übergang zu erkennen und Seelen – ein Stück – zu begleiten. Sie können Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen und kennen die Ahnengeister.

Etwas das durchaus beruhigen auf das Menschsein wirkt und uns bewusster werden lässt, das unsere Zeit hier in diesem Leben begrenzt ist. Darüber hinaus gibt es keine Zeit und keinen Raum und trotzdem einen Ort, den wir erreichen können, wenn wir durch die Schleier gehen.

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