Meine Rauhnächte

Tatsächlich habe ich es fast geschafft in diesen Raunächten nichts zu machen. Also kein Angebot für andere Menschen, sondern mich nur um mich zu kümmern. (außer zur Wintersonnenwende, zum Familienfeiertage und zu Silvester – aber das ist ein anderes Thema)

In diesen Rauhnächten habe ich mir jede Nacht, also in der Dunkelheit, Zeit zum Meditieren/reisen genommen. Meisten waren es Meditationen, da ich nicht in der Nacht um 2 Uhr oder 6 Uhr früh trommeln wollte. Können hätte ich schon …aber ein bisschen Rücksicht auf die anderen Hausbewohner ist auch ganz sinnvoll.

In diesen Meditationen bin ich ohne ein Thema gegangen, sondern hab einfach auf die Inspiration und Entwicklung gewartet. Manchmal kam sie ganz schnell, manchmal hat es scheinbar lange gedauert. Aber immer war es sehr klar.

Aus diesen Inspirationen habe ich mir kleine Bilder mit den Fragen gezaubert und sie in den Tag mit hinein genommen. So konnte ich immer tiefer zum Thema vordringen und es von vielen Seiten beleuchten

Das war sehr erhellend … und oft überraschend.

z.B. das sich allein fühlen, etwas mit Sprache zu tun hat, mit aussprechen und gehört werden. Alleine fühlt sich oft jemand der niemanden zum Reden hat. Oder auch in einer Gemeinschaft nicht gehört wird.

oder auch zum Thema Verletzungen heilen:

Narben heilen von innen heraus
Sie heilen wenn du ihnen Zeit und Ruhe gibts.
In einer Atmosphäre die „rein“ ist.
Alter „Dreck“ infiziert sie immer neu.
Und immer wieder „aufkratzen“ lässt sie nicht schneller heilen.
Schäme dich deiner Narben nicht.
Verstecke sie nicht.
Sei stolz auf sie. Sie zeigen was du alles schon überstanden hast.

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